Fortbildungen

WS01 Verbindung und Autonomie – Entwicklung des Selbstvertrauens im kindlichen Spiel /Anmeldung noch möglich!

27. Heilpädagogischer Tag, Workshop 1

Anhand der unterschiedlichen Spielstufen soll demonstriert werden, wie Kinder Vertrauen und Selbstvertrauen in verschiedenen Entwicklungsphasen neu justieren.

Ziel: Die Teilnehmenden sollen zum Perspektivwechsel befähigt werden. Die Welt aus der Sicht der Kinder zu sehen bedeutet, unverständliches Verhalten aus der Außensicht aus der Innensicht als sinnvoll zu erleben.

Mitzubringen: Bitte bringen Sie viele Fragen aus der Praxis mit!

Workshopzuteilung: Die Zuteilung erfolgt nach Eingang ihrer Anmeldung. Sollte der Workshop Ihrer Erstwahl ausgebucht sein, werden Sie im Workshop Ihrer Ersatzwahl eingetragen. Sollte die Mindestteilnahmezahl bei Anmeldeschluss nicht erreicht sein, behalten wir uns vor, diesen Workshop abzusagen und Sie erhalten einen Platz im Workshop Ihrer Ersatzwahl. Eine Übersicht aller Workshops gibt es in der unteren Ansicht.

Veranstaltungsort

Schloss St. Martin, Kehlbergstraße 35, 8054 Graz

Sachbuchautor, Diplompsychologe, Psychotherapeut (HPG) sowie Sonder- und Diplompädagoge (mit den Fächern: Mathematik und Kunst), Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte: Neurodiversität, Neuropsychologie, Anthropologie, Spieltheorie und Lernschwierigkeiten. Leiter des Zentrums für Neurodiversitätsforschung Hamburg/Eppendorf; Studium der Mathematik, Malerei und Graphik, Sonderpädagogik, Psychologie und Neurologie in Magdeburg, Leipzig und Berlin; 1985 Promotion in Psychologie; 1991-1992 Gastprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (Main), 1993 Facultas docendi für Rehabilitationspsychologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; 1993 Habilitation und Venia legendi für Sonderpädagogik und Diagnostik an der Universität Bremen; seit 1994 Professur an der Universität Hamburg