Fortbildungen

Wenn Tics und Zwänge den Alltag beherrschen

Tics bei Kindern zeigen sich meist in Form von Blinzeln, Schulterzucken, Kopfrucken, Räuspern, Pfeifen oder Hüsteln. Für die Kinder sind sie verhasste Weggefährten, die ihnen Kritik und Zurechtweisungen bescheren. Kinder und Eltern wünschen, dass sie aus ihrem Leben verschwinden.
Warum entwickeln Kinder Tics? Was bewirken Tics im familiären System, Kindergarten, Schule? Wie kann man den Kindern bzw. den Familien helfen, dass sich das Ausmaß der Tics reduziert? Zwangsrituale umfassen Wasch- und Säuberungszwänge, Kontrollzwänge, Ordnungszwänge, Wiederholungszwänge (Wiederholen von Worten, ...), das Sammeln und Horten. Die Ausführung eines Zwangsrituals führt dazu, dass sich Kinder/Erwachsenen wieder ruhiger und entspannter fühlen, sich wieder „auf der Spur“ empfinden.
Warum entwickeln Kinder, Jugendliche Zwangsrituale? Was bewirken sie bei den Kindern, bei den Eltern und in der weiteren Lebensumgebung? Wie kann man den Betroffenen helfen, wieder freier, flexibler, lebendiger zu werden?


Zielgruppe: PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, PädagogInnen, ErzieherInnen, interessierte Personen


Termin: Do., 24. Jänner 2019, 15 - 18 Uhr (3 UE)

Do, 24.01.2019 € 20,00 € 25,00 V1901 3 UE
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Veranstaltungsort

Mosaik GmbH, Wiener Straße 148, 8020 Graz
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Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, in freier Praxis seit 2003, Lehrbeauftragte an der Karl-Franzens-Universität Graz, an der PH Graz, Lehrbeauftragte für SonderkindergartenpädagogInnen an der BAKIP Graz; systemische Familientherapeutin in Ausbildung; www. shutter.at