Kennen wir das nicht alle? Zumindest alle, die in einem Job mit psychosozialem Schwerpunkt arbeiten?
„Schublade auf…, und hinein die Persönlichkeitsstörung“…
Vielleicht gebart mit einer Kombination aus Angst, Vorurteilen, Unwissenheit, Hilflosigkeit, Überforderung und Mythen.
In diesem Seminar wollen wir die Schublade wieder zu machen und neu starten!
„Verstrickt in starre Handlungsmuster“, versuchen wir zu „entstricken“ und einen neuen Blickwinkel zu gewinnen. Holen wir uns den Mut, das Wissen und die Ausdauer Menschen mit unterschiedlichsten Persönlichkeitsstörungen zu begleiten.
Ziel dieses Seminares ist es, dass wir es „anders“ versuchen wollen, indem wir verstehen versuchen wie und warum sich Persönlichkeitsstörungen entwickeln. Als Überlebensstrategie - nicht selbst ausgesucht - sind Persönlichkeitsstörungen lang anhaltende, tiefgreifende mit hohem Leidensdruck einhergehende Muster des Denkens, der Wahrnehmung und des Verhaltens.
Ziele:
- Erlangen von Verständnis für die Erkrankung;
- Umgang mit Patienten mit der Diagnose Persönlichkeitsstörung;
- lernen, es nicht persönlich zu nehmen;
- erkennen lernen: Wann ist es Zeit sich professionelle Hilfe zu suchen?
- Suizidalität versus Selbstverletzung;
- Persönlichkeitsstörung als „Überlebensstrategie“.
Zielgruppe:
Für alle Interessierten, die im psychosozialen Bereich tätig sind und für alle, die Menschen mit der Diagnose Persönlichkeitsstörung besser verstehen möchten. MSB, Pflege, Psychologen, Ärzte, Ehrenamtliche, Angehörige, Betroffene
Termine:
Do., 09. April 2026 + Fr., 10. April 2026
jeweils 09 - 17 Uhr (16 UE)