Das Tourette Syndrom ist eine neurobiologische Erkrankung, die durch multiple motorische und vokale Tics gekennzeichnet ist. Die Symptome beginnen meist in der Kindheit und können sich im Laufe der Zeit verändern. Unter Tics versteht man plötzliche, unwillkürliche Bewegungen oder Lautäußerungen, die nicht absichtlich gesteuert werden können. Im Vortrag sollen verschiedene Aspekte der Erkrankung, der Behandlungsmöglichkeiten und der möglich diskutierten Ursachen beleuchtet werden. Ein besseres Verständnis der Erkrankung kann helfen, Stigmatisierungen zu reduzieren und Betroffenen eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen.
Zielgruppe:
ÄrztInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, TherapeutInnen.
Termin: Do., 09. Juli 2026
15:30 - 18:30 Uhr (3 UE)
Um aktive Teilnahme über Chat/ Mikrophon und Kamera wird gebeten.